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SUGARMAN THREE
Sweet Spot Unique / Public Propaganda
| In den 60ern betraten Jazz-Labels wie "Blue Note" Neuland mit der Verpflichtung von Künstlern wie Jimmy Smith und Brother Jack McDuff, die Soul, Funk und Jazz mit Hilfe der Hammondorgel zum neuen, tanzbaren Sound zusammenschweißten. Dieser Tradition haben sich Saxophonist Neil Sugarman, Schlagzeuger Rudy Albin und Organist Adam Scone verschrieben. 1996 gründeten sie die Sugarman Three. In kurzer Zeit sorgte ihr grooviger Turbo-Sound, den sie selbst "Hard Hitting Funky Soul Boogaloo Music" nennen, für Furore in New Yorks Clubs. Mittlerweile verstärkt um einen Gitarristen, haben die Hipster mit "Sweet Spot" ihr zweites Album aufgenommen, das angefangen vom Cover bis zum groovend souligen Hard-Funk Nostalgie pur ist. Besonders die Hammond-Saxophon-Duelle versprühen pure Energie. Man muß kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass Sugarman Three mit diesem Killersound auch hierzulande offene Türen einrennen werden. Volkard Steinbach |