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HOT HOT HEAT
Make Up The Breakdown Sub Pop / Wea
| In den USA bereits 2002 erschienen, lässt das Album-Debüt von Hot Hot Heat mit Verspätung jetzt auch bei uns aufhorchen. Das blutjunge Quartett aus Seattle ("Sub Pop" ist wieder an der Quelle!) schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits passt die Band mit ihrer schnörkellos ruppigen Art perfekt ins gegenwärtige Rock-Revival - es fehlt nur noch das "The" vor dem Namen. Anderseits wecken sie nostalgische Erinnerungen an die 80er, an The Clash, XTC, Gang Of Four und wegen des verheulten, zugleich überschnappend hektischen Gesangs an die ganz frühen Cure. Dazu kommen noch Sixties-Einflüsse (Schweineorgel!) von The Who bis ? & The Mysterians - und fertig. Nicht schlecht, aber so originell wie Schulterpolster, knallbunte Shirts und dünne Lederkrawatten. Volkard Steinbach |