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DIE FANTASTISCHEN VIER
Viel Four Music / Sony
| Die schwäbischen Hip Hop-Pioniere müssen wohl nicht mehr groß vorgestellt werden. "Viel" beginnt vielversprechend mit dem Oldschool-Medley "Bring It Back (That Ol' Stuttgart Rap)", auf dem sie alte Hits zitieren und auch Sabrina Setlur reinschaut. "Geboren" ist dagegen ein hüftsteifer 70er-Disco-Boogie mit altersweiser Hookline. Langweilig. Bei "Jede Generation" haben die Produzenten Andy Y. und Plattenpapzt sich kräftig von den Neptunes inspirieren lassen. Leider passen die sexy Claps und trockenen Snares so gar nicht zum bodenständigen Sprechgesang. Richtig schlimm wird's, wenn Thomas D sein verquast-esoterisches Gedankengut in pathetischen Stücken wie "Mein Schwert" ablässt. Damit holt man keinen kiffenden Pädagogikstudenten mehr hinterm Ofen hervor. Richtige Gassenhauer wie "Populär" sind auch nicht dabei, die Single "Troy" ist schon der Höhepunkt der Party. Enttäuschend! Frank Krings
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