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NIC ENDO
Cold Metal Perfection Geist / Connected
| Die Atari Teenage Riot-Soundmanagerin findet immer neue Wege, uns zu quälen. War die letzte Solo-Platte noch gutgelaunter Breitwandlärm, hat Endo nun die fortwährende, atonale, zufallsprogrammierte Hochfrequenz entdeckt, die diese Platte mit zum Unhörbarsten seit der ersten Divine Styler macht. Teilweise erinnert dies tatsächlich an die experimentelle Elektronikmusik der 50er und 60er, damals von kitteltragenden Sounddoktoren hergestellt und von spitzbärtchenkraulenden Rolliträgern goutiert, aber auch an die Freeform-Ausflüge von Sun Ra. Nic Endo demnächst auf den Donaueschinger Tagen für Neue Musik? Karl Koch |