|
PAUL VAN DYK
The Politics Of Dancing Ministry Of Sound / Universal
| Respekt für Herrn Dyk! Er ist einer der wenigen deutschen Dance-Aktivisten, die auch in England wahrgenommen, ach was, verehrt werden. Dieses Mix-Album war wohl eine ziemliche Herausforderung, wenn man dem ausführlichen Begleitwort glauben darf, welches nebenbei auch den Titel und das Konzept des Albums erläutert. Dyk zeigt sich als vielseitiger DJ, der von eher minimalen Sounds über housige Floorfiller bis zu seinem poppigen Trance-Sound hier zahlreiche Lieblingstracks neu bearbeitet und in eine wohltemperierte Dramaturgie gebettet hat. Bekannte Namen sind denn auch eher Fehlanzeige, einige neue Stücke von Dyk gibt es auch, insgesamt eine runde Sache für Clubber. Soweit man diesen Style mag, versteht sich. Karl Koch
|