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DIRTY PRETTY THINGS
Waterloo To Anywhere Mercury / Universal
| Es ist so, wie man es vermutet hatte. Carl Barât führt mit seiner neuen Band Dirty Pretty Things den knackigen, punkpoppigen Teil der Libertines fort, Pete Doherty spielt die kaputte Seite mit den Babyshambles aus. Nicht, dass "Waterloo To Anywhere" schlecht wäre. Tolle Songs. Barâts Stimme prägnant und immer mehr nach Ray Davies klingend. Hits wie die Single "Bang Bang You're Dead" oder "Gin And Milk", das am schönsten die aggressive Melancholie der Songs herausstellt. Und doch denkt man immer nur daran, wie dieses Album wohl mit Pete geklungen haben könnten. Aber die Dirty Pretty Things werden sich auch davon noch freimachen. Karl Koch
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