|
THE PAINS
OF BEING PURE AT HEART
The Pains Of Being Pure At Heart Fortuna Po / Cargo
| Wer kennt sie nicht, die Leiden unbedingter emotionaler Hingabe während der Adoleszenz? Ein junges Quartett aus New York nennt sich eben so und macht auf seinem Debüt nicht nur Musik für den Teenager in love. The Pains Of Being Pure At Heart legen auf ihrem Erstling ein bittersüsses Stück Noise-Pop vor, das von einschlägigen Schreibern bereits zum Debüt des Jahres hochstilisiert wurde. Diese treffliche Zusammenkunft von nachlässig behandelten Shoegaze-Distortionsgitarren, reichlich Wave-Melodien mit Boy/Girl-Gesang in den Noisegräben, formuliert zwar nichts zwingend Neues oder Originelles. Aber wer mit den Querverweisen My Bloody Valentine, Jesus & The Mary Chain, Smiths oder Cure auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, kommt in 2009 an dieser Band und ihrem wunderschönen Debüt wohl nicht vorbei. David Knollmann
|